KOSTAL
Zertifizierter KOSTAL Fachpartner und Elektro-Meisterbetrieb aus Hagen

Photovoltaik:
Ihr Strom kommt
vom eigenen Dach

Wir planen Ihre Photovoltaikanlage, bauen die Elektrotechnik, schließen die Anlage an und melden sie beim Netzbetreiber an. Gerüst und Modulmontage übernimmt der Dachdeckerbetrieb, mit dem wir zusammenarbeiten, koordiniert wird alles von uns. Mit dem Komplettsystem von KOSTAL, damit Erzeugung, Speicher und Ladepunkt vom ersten Tag an zusammenarbeiten.

10 Jahre

Garantie auf Wechselrichter und Speicher

KOSTAL

Wir sind zertifizierte Fachpartner

Aus Hagen

Meisterbetrieb und Innungsmitglied

Reihenhäuser aus Klinker mit Solarmodulen auf den Dächern

Ein Ansprechpartner

Planung · Elektrotechnik · Anschluss · Anmeldung

Schema eines Hauses mit Solarmodulen und den Wegen des Stroms
Erzeugen, verbrauchen, speichern, laden. Was übrig bleibt, geht ins Netz.

So arbeitet Ihre Anlage

Ein Tag mit Ihrer eigenen Sonne

Morgens liefert das Dach die ersten Kilowattstunden, mittags mehr als das Haus braucht, abends nichts mehr. Damit trotzdem möglichst wenig Strom zugekauft wird, misst ein Energiezähler laufend, wohin der Strom geht. Die Anlage richtet sich danach.

1. Erzeugen
Die Module auf Ihrem Dach liefern Gleichstrom. Der Wechselrichter macht daraus den Wechselstrom, mit dem Ihr Haus arbeitet.
2. Direkt verbrauchen
Was Kühlschrank, Waschmaschine und Wärmepumpe gerade ziehen, kommt zuerst vom Dach. Jede selbst genutzte Kilowattstunde müssen Sie nicht einkaufen.
3. Speichern
Der Mittagsüberschuss wandert in den Speicher und steht abends wieder bereit, wenn die Sonne weg ist und der Verbrauch steigt.
4. Laden und einspeisen
Ist der Speicher voll, lädt die Wallbox das Auto. Erst was dann noch übrig bleibt, geht ins öffentliche Netz.
KOSTAL PLENTICORE G3 Wechselrichter

Der Wechselrichter

KOSTAL PLENTICORE G3, entwickelt und gefertigt in Hagen

Der PLENTICORE G3 macht aus dem Gleichstrom Ihrer Module nutzbaren Hausstrom und regelt die Anlage. Entwickelt und gefertigt wird er im KOSTAL Werk in Hagen, vom Bestücken der Leiterplatte bis zur Endmontage, aus Komponenten europäischer Lieferanten. Made in Germany, und zwar in unserer eigenen Stadt.

Bis 97,72 Prozent Wirkungsgrad
Der europäische Wirkungsgrad gewichtet alle Lastbereiche statt nur den Bestfall. Je nach Leistungsklasse liegt er zwischen 97,20 und 97,72 Prozent. Von 1.000 Kilowattstunden vom Dach kommen damit rund 975 im Haus an.
Drei Leistungsklassen
S von 4 bis 7 kW, M von 8,5 bis 12,5 kW, L von 15 bis 20 kW. Wir legen die Größe auf Ihr Dach und Ihren Verbrauch aus.
Drei MPP-Tracker
Module auf bis zu drei unterschiedlich geneigten Dachflächen arbeiten unabhängig voneinander, ohne sich gegenseitig auszubremsen.
Schattenmanagement
Verschatten Kamin, Gaube oder ein Baum einzelne Module, hält die selbstlernende Regelung den Ertrag der übrigen oben.
Ersatzstromfähig
Zusammen mit Speicher und BackUp Switch versorgt er Ihr Haus bei Netzausfall weiter, und zwar auf allen drei Phasen.
Made in Germany
Kein zugekauftes Gerät mit deutschem Etikett: Leiterplatte, Endmontage und Prüfung laufen im Werk Hagen.
Zehn Jahre Garantie
Fünf Jahre nach Aktivierung, fünf weitere nach Registrierung Ihrer Anlage. Beides erledigen wir für Sie.
KOSTAL HELIVOR HV Speicher in acht Ausbaustufen
Acht Ausbaustufen von 6,4 bis 28,8 Kilowattstunden

Der Speicher

KOSTAL HELIVOR HV, Sonne für den Abend

Ohne Speicher nutzen Sie nur, was gerade erzeugt wird. Mit Speicher wandert der Mittagsüberschuss in den Abend, also genau dorthin, wo gekocht, geladen und ferngesehen wird. Wir legen ihn zusammen mit der Anlage aus und montieren beides in einem Zug. Das ist günstiger, als später ein zweites Mal anzurücken.

Von 6,4 bis 28,8 kWh
Zwei bis neun Module je Turm. Für größere Häuser lassen sich mehrere Türme zusammenschalten.
Über 96 Prozent Wirkungsgrad
Von dem, was Sie mittags einspeichern, steht abends fast alles wieder zur Verfügung.
Wenig Stellfläche
In jeder Ausbaustufe 61 mal 24 Zentimeter. Nur die Höhe wächst, von 67 bis 200 Zentimetern.
Lithium-Eisenphosphat
LFP-Zellen kommen ohne Kobalt aus und gelten als thermisch robust und langlebig.
Auch im Freien möglich
Schutzart IP 65 erlaubt Garage, Keller, Nebenraum oder die Außenwand.
Zehn Jahre Garantie
Ab Erstinbetriebnahme, ohne dass Sie dafür etwas registrieren müssen.
KOSTAL ENECTOR G2 Wallbox an einer Hauswand

Die Wallbox

KOSTAL ENECTOR G2, tanken vom eigenen Dach

Ein Elektroauto ist der größte einzelne Verbraucher im Haushalt und damit der beste Abnehmer für Ihren Solarstrom. Die ENECTOR lädt vorrangig mit dem, was gerade vom Dach kommt, statt blind Strom aus dem Netz zu ziehen.

Bis zu 11 kW
Dreiphasig mit 16 A je Phase. Das Typ-2-Ladekabel ist mit 7,5 Metern fest angeschlagen.
Solar Pure und Solar Plus
Entweder ausschließlich mit Sonne laden oder eine Mindestleistung halten und sie mit Sonne auffüllen.
Schaltet die Phasen selbst um
So wandert auch ein kleiner Überschuss noch ins Auto statt ins Netz.
Ein FI Typ A genügt
Die Erkennung von Gleichfehlerströmen sitzt in der Wallbox, der deutlich teurere Typ B entfällt.
LAN und WLAN eingebaut
Eine eigene Busleitung ist nicht nötig. Ein Web-Interface zeigt die geladene Energie.
Auf Wunsch geeicht
Die MID-Variante weist geladene Kilowattstunden gegenüber dem Arbeitgeber nach.
KOSTAL Smart Energy Meter, Hutschienengerät für die Verteilung

Die Energiemessung

Der Energiezähler, das Auge der Anlage

Ohne Messung wäre die Anlage blind. Der Energiezähler erfasst dreiphasig und laufend, was erzeugt, verbraucht und eingespeist wird. Erst diese Werte machen Eigenverbrauchsoptimierung, Speichersteuerung und Solarladen überhaupt möglich.

Jede Phase getrennt
Er sieht die drei Phasen einzeln, nicht nur ihre Summe. Nur so lässt sich schieflastig verteilter Verbrauch richtig bewerten.
Grundlage für den Speicher
Ohne seine Werte wüsste die Anlage nicht, wann sie laden und wann sie entladen soll.
Dynamische Einspeisebegrenzung
Die vorgeschriebene Begrenzung wird geregelt, statt pauschal Leistung zu verschenken.
Platz im Zählerschrank
Ein Hutschienengerät in der Verteilung. Ob der Platz reicht, prüfen wir beim Termin vor Ort.
Zwei Telefone mit der App KOSTAL Solar 4me: Energiefluss und Jahresvergleich

Ihre Anlage im Blick

KOSTAL Solar 4me, Sie sehen, was sie bringt

Nach der Inbetriebnahme zeigt Ihnen die App, was Ihre Anlage leistet: Erzeugung, Verbrauch, Ladestand des Speichers und den Weg, den jede Kilowattstunde nimmt. Für heute, für diesen Monat, für das ganze Jahr.

Energiefluss auf einen Blick
Dach, Speicher, Haus, Auto und Netz als Kette. Die aktiven Wege zeigen ihre Leistung in Kilowatt.
Tag, Monat, Jahr
Erzeugung und Verbrauch lassen sich über Zeiträume vergleichen. So wird der Ertrag nachprüfbar.
Wallbox umschalten
Den Lademodus wechseln Sie direkt in der App, ohne Umweg über den Webserver.
Kostenfrei für Android und iOS
Dazu kommt das KOSTAL Solar Portal im Browser, ebenfalls ohne Zusatzkosten.
Beratung anfragen

Warum Voltwerke

Was ein Hersteller nicht liefern kann

Ein Ansprechpartner für alle Gewerke

Planung, Elektroinstallation, Zählerschrank und Inbetriebnahme machen wir selbst. Für Gerüst und Modulmontage beauftragen wir einen Dachdeckerbetrieb, der für sein Dach geradesteht. Sie haben trotzdem nur eine Ansprechstelle, auch noch beim zweiten Anruf.

Anmeldung inklusive

Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber an, tragen sie im Marktstammdatenregister ein und reichen die Fertigmeldung ein. Von Ihnen brauchen wir eine Unterschrift.

Meisterbetrieb aus Hagen

Eingetragener Elektro-Meisterbetrieb und Innungsmitglied. Wenn Sie anrufen, kommt jemand, der Ihre Anlage selbst gebaut hat.

Häufige Fragen

Alles zur Photovoltaikanlage

Weil die Geräte dann ab Werk zusammenpassen. Wechselrichter, Speicher, Wallbox und Zähler von KOSTAL kommunizieren untereinander, ohne dass jemand Protokolle anpasst. Bei gemischten Fabrikaten funktioniert vieles auch, aber im Störungsfall schieben sich zwei Hersteller gern gegenseitig die Verantwortung zu. Mit einem System haben Sie einen Ansprechpartner, und das sind wir.
Mit Speicher und KOSTAL BackUp Switch bleibt Ihr Haus versorgt. Der Umschalter trennt das Hausnetz vom öffentlichen Netz, danach speist der Wechselrichter aus Sonne und Batterie weiter, und zwar auf allen drei Phasen statt nur an einer Notsteckdose. Je nach Leistungsklasse stehen 7, 12,5 oder 20 Kilovoltampere zur Verfügung.
So groß, wie das Dach es hergibt, solange der Verbrauch dazu passt. Ein größeres Dachfeld kostet anteilig weniger als ein kleines, weil Gerüst, Anfahrt, Wechselrichter und Anmeldung ohnehin anfallen. Beim Speicher gilt als Richtwert etwa eine Kilowattstunde je Kilowattpeak Anlagenleistung. Entscheidend bleibt Ihr Verbrauchsprofil, also ob tagsüber jemand da ist, ob eine Wärmepumpe läuft und ob ein Auto geladen wird.
Ja. Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber an, tragen sie im Marktstammdatenregister ein und reichen nach der Inbetriebnahme die Fertigmeldung ein. Planung, Elektroinstallation, Inbetriebnahme und Anmeldung machen wir selbst, Gerüst und Modulmontage übernimmt unser Dachdeckerbetrieb. Ansprechpartner für die gesamte Anlage bleiben wir.
Das hängt von der Modulanzahl, der Dachform, dem Speicher und dem Zustand Ihres Zählerschranks ab, deshalb nennen wir hier bewusst keine Pauschale. Nach einem Termin vor Ort bekommen Sie ein Festpreisangebot, in dem jede Position einzeln steht. Für begünstigte private Anlagen gilt bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG.

Wie viel Sonne passt auf Ihr Dach?

Schreiben Sie uns oder rufen Sie an. Wir sehen uns Dach, Zählerschrank und Ihren Verbrauch an und rechnen Ihnen ein Festpreisangebot.